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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Neue KI-Anwendungen von Anthropic haben weltweit zu einem erheblichen Ausverkauf von Softwareaktien geführt, wobei der Sektor an der Wall Street fast 300 Milliarden US-Dollar an Marktwert verloren hat. Die Befürchtung, dass KI traditionelle Software verdrängen könnte, hat große Unternehmen wie SAP, Siemens, Microsoft und Thomson Reuters getroffen, wobei die europäischen und asiatischen Märkte dem negativen Trend folgten. Die Indizes DAX und S&P 500 waren besonders stark betroffen, da Investoren die Geschäftsmodelle von Softwareunternehmen angesichts der fortschreitenden KI-Technologie neu bewerten.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar 2026 aufgrund sinkender Energiepreise auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %. Es wird erwartet, dass die EZB die aktuellen Zinssätze beibehält, da Ökonomen davon ausgehen, dass die Inflation unter der Prognose der Zentralbank von 1,9 % für 2026 bleiben wird. Die Kerninflation sank auf 2,2 % und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Oktober 2021, während die Inflation im Dienstleistungssektor mit 3,2 % weiterhin hoch bleibt.
Die Europäische Zentralbank steht vor Entscheidungen über mögliche Zinssenkungen, da die Inflation in der Eurozone auf 1,7 % gesunken ist und der Euro gegenüber dem Dollar an Wert gewonnen hat. Während bei der bevorstehenden Sitzung keine sofortigen Maßnahmen erwartet werden, diskutieren Ökonomen über den Zeitpunkt einer künftigen Lockerung der Geldpolitik, wobei Faktoren wie sinkende Energiepreise, eine hartnäckige Inflation im Dienstleistungssektor und die Aufwertung des Euro die Überlegungen der EZB beeinflussen.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %, womit sich der Abwärtstrend seit dem revidierten Wert von 2 % im Dezember fortsetzte. Die EZB trifft sich, um über die Zinssätze zu beraten, da Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro bestehen, was laut Ökonomen zu Spekulationen über künftige Zinssenkungen führen könnte. Die Experten sind sich uneinig darüber, ob die Inflation in den kommenden Monaten gedämpft bleiben oder wieder über den Zielwert steigen wird.
Die UBS kündigte an, im Rahmen eines umfassenden Kostensenkungsplans in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar bis 2026 weitere 1,1 Milliarden US-Dollar an Personalkosten einzusparen. Die Bank steht kurz vor dem Abschluss der Integration der Credit Suisse und hat bereits Kosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar erzielt. Während Investmentbanker und bestimmte Handelsabteilungen aufgrund ihrer starken Performance sicher zu sein scheinen, werden wahrscheinlich die Mitarbeiter im Middle und Back Office die Hauptlast der Kürzungen tragen. Die Bank führt KI-Programme ein, um die Effizienz zu steigern und prozessorientierte Arbeitsplätze zu automatisieren.
Die Europäische Behörde für die Bekämpfung der Geldwäsche (AMLA) hat ihr erstes Einheitliches Programmplanungsdokument veröffentlicht, in dem die strategischen Prioritäten für den Zeitraum 2026-2028 dargelegt sind. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Fertigstellung des Einheitlichen Regelwerks, der Förderung der aufsichtsrechtlichen Konvergenz und der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Finanzermittlungsstellen in der gesamten EU.
UBS meldet ein Rekordvermögen von über 7 Billionen US-Dollar unter Verwaltung, mit starken Nettoneugeldzuflüssen im Vermögensverwaltungs- und Asset-Management-Bereich. CEO Sergio Ermotti betont die Nutzung diversifizierter Geschäftsstärken und die Verbesserung der Zusammenarbeit im Rahmen des „One Bank”-Konzepts. Die Kosteneinsparungsziele werden bis Ende 2026 auf 13,5 Milliarden US-Dollar angehoben, wobei Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse und der Ausweitung des Einsatzes von KI erzielt werden sollen. Die Bank strebt bis 2026–2028 eine Verbesserung der Kapitalrendite und der Kosten-Ertrags-Verhältnisse an.
AMS Osram verkauft seinen profitablen Sensorbereich für 570 Millionen Euro an Infineon, um Schulden abzubauen. Das Werk in Österreich bleibt im Besitz des Unternehmens und wird teilweise als Fertigungsstätte genutzt. Das Unternehmen wird sich nun wieder auf Digital Photonics für Anwendungen wie Augmented Reality und Automobil-Scheinwerfer konzentrieren.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar aufgrund sinkender Energiepreise auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %. Die Kerninflation blieb bei 2,2 %, während die Inflation im Dienstleistungssektor 3,2 % betrug. Es wird erwartet, dass die EZB bei ihrer bevorstehenden Sitzung ihren aktuellen Zinssatz von 2,0 % beibehalten wird.
Der Artikel enthält acht Aktienempfehlungen für Anleger, die von dem erwarteten Anstieg der Konsumausgaben aufgrund von Steuerrückerstattungen profitieren möchten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einzelhandel und dem Konsumgütersektor, die in der Regel von einem höheren verfügbaren Einkommen während der Steuerrückerstattungsphase profitieren.

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